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Studiengänge

Universität/Hochschule Studiengang Funktion/Aufbau Links
Universität Bayreuth Erweiterungsfach Bachelor Erweiterungsstudiengang der Fächer Theaterwissenschaft, Schulpädagogik und Didaktik des Darstellenden Spiel – für LA aller Schularten http://www.didaktikdeutsch.uni-bayreuth.de/PDF-resources/FlyerDarstellendesSpiel2010.pdf (Flyer)
Universität der Künste Berlin Grundständig LA an Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien Erstes Fach 5 Module – 4 x 8 SWS; 1 x 12 SWS Studienordnung B.A. https://www.udk-berlin.de/fileadmin/2_dezentral/Studienberatung/Theaterpaedagogik/LA_Theater_Lesefassung_StO_2_2019.pdf
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Grundständig (B.A. und M.Ed.) Master: 4 Sem. / 7 Module / 30 SWS / 57 LP http://www.hbk-bs.de/imperia/md/content/hbk/hbk/studiengaenge/hbk_flyer_2019_darstellendesspiel_ba_web.pdf
Universität Erlangen/Nürnberg Erweiterungsstudiengang 4 Semester Erweiterungsstudiengang Darstellemdes Spiel der Institute für Pädagogik und für Theater- und Medienwissenschaft (auslaufend/ befindet sich seit 2019 im Umbau) - 4 Sem. // 40 SWS https://www.paedagogik.phil.fau.de/files/2018/03/Plakat-DS-rot-1-1.pdf
Europa Universität Flensburg Lernbereich Wahlpflicht Master Lehramt Grundschule; Zertifikate für LA. Sek. I und II; Grundständiger Studiengang Sek I und II Lernbereich DS Wahlpflicht im Masterstudium Grundschullehramt des Seminars für Germanistik:
Leibniz Universität Hannover 1sem. / 6 SWS / 15 LP Allgemeines zum Studienplan:
Universität Hamburg Grundständiger Studiengang Sek I und II ab HeSe 2021 https://www.paedagogik.phil.fau.de/lehramt-theater-bayern/studium-ds-lehramt-theater-bayern/#collapse_2
Hochschule für Musik und Theater Hamburg Außerdem: Zertifikatstudium DS als Drittes Fach Zertifikatstudium DS im Umbau (Stand 10/2019)
Universität Koblenz/Landau (Campus Koblenz) Erweiterungsfach Bachelor Modulhandbuch: https://www.paedagogik.phil.fau.de/files/2018/04/180329_MHB_LA-Erw.20Darstellendes20Spiel-1.pdf
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Grundständiger Studiengang Sek I und II ab HeSe 2021 Studium Darstellendes Spiel/Theater BA und Med) für LA Sek I und Sek II im Aufbau – Beginn: Sept: 2021 / 8 Sem. / 85 – max. 95 LP insgesamt (Stand März 2018)
Musikhochschule Lübeck Profil Musiktheater/ Dastellendes Spiel (BA.: 6 Sem. / 55 - 65 LP
Hochschule für Musik und Theater Rostock Grundständiger Studiengang für die Lehrämter Gymnasium, Regionale Schule, Grundschule und für Sonderpädagogik sowie Beifächer für die genannten Schulformen M.Ed: 4 Sem. / 30 LP)

Portraits der Studiengänge

Leibniz Universität Hannover - Darstellendes Spiel

DARSTELLENDES SPIEL (NIEDERSÄCHSISCHER KOOPERATIONSSTUDIENGANG)
Adresse / Standort: Leibniz Universität Hannover, Studienfach Darstellendes Spiel, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover

online-Auftritt

www.darstellendesspiel.uni-hannover.de

Studiengänge

  • Fächerübergreifender Bachelor (Zwei-Fach-Bachelor)
  • Masterstudium

Studienabschluss

  • Bachelor of Science (B. Sc.) oder Bachelor of Arts (B. A.)
  • Master of Education (1. Staatsexamen)

Studiendauer (Regelstudienzeit)

  • BA: 6 Semester
  • MA: 4 Semester

Leitung

Dr. Ole Hruschka

Mitarbeiter*innen

Nike Andersen, Imme Beccard, Daniela Fichte, Julian Mende, Uta Plate, Julia Bonn, Christian Weiss

Zulassungsvoraussetzungen

  • BA: beschränkt (Aufnahmeverfahren)
  • MA: nur mit abgeschlossenem Bachelorstudium im Studienfach Darstellendes Spiel oder einem ähnlichen Studienfach

Unterrichtssprache

deutsch

International

Auslandsaufenthalt möglich

Kontakt

ds-info@germanistik.uni-hannover.de

Bewerbungsfrist

15. März

Studienbeginn

Wintersemester

Kosten der Aufnahmeprüfung

keine

Anzahl der Studienplätze pro Jahr

22

Abschluss

International

Fächerkombinationen

Sowohl im Fächerübergreifenden Bachelor als auch im Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien muss neben Darstellendem Spiel noch ein weiteres Fach studiert werden. Darstellendes Spiel kann dabei als Erst- oder auch als Zweitfach gewählt werden und in Hannover mit den folgenden Fächern kombiniert werden:

Deutsch, Englisch, Musik (Zulassungsprüfung notwendig), Physik, Spanisch

Weitere Fächerkombinationen sind mit Genehmigung seitens des NLQ (Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätssicherung) möglich.

Studienaufbau und -ziele

Der nie­der­säch­si­sche Ko­ope­ra­ti­ons­stu­di­en­gang Dar­stel­len­des Spiel ist in Modulen aufgebaut. Die Studierenden erwerben fachpraktische, -theoretische und -didaktische Fähigkeiten und Kenntnisse in den Bereichen Schauspiel und Performance, Dramaturgie, Aufführungsanalyse, Theatervermittlung etc. Das Angebot wen­det sich insbesondere an Studienin­ter­es­sier­te, die eine Lehr­tä­tig­keit an­stre­ben. Das Ba­che­lor­stu­di­um kann allerdings mit einem schu­li­schen oder einem au­ßer­schu­li­schen Schwer­punkt stu­diert wer­den. Es endet mit einem be­rufs­qua­li­fi­zie­ren­den Ab­schluss für den Beruf der Thea­ter­päd­ago­g*in (Ba­che­lor of Arts). Dar­stel­len­des Spiel wird dar­über­hin­aus auch im Mas­ter­stu­di­en­gang an­ge­bo­ten mit dem Ziel einer ver­tie­fen­den, schul­spe­zi­fi­schen Spe­zia­li­sie­rung (Mas­ter of Edu­ca­ti­on). Grund­sätz­lich kön­nen die Stu­die­ren­den das Lehr­an­ge­bot an fünf Hoch­schu­len wahr­neh­men (siehe Kooperationen). Man kann sich je­doch nur an einem von zwei Stand­or­ten im­ma­tri­ku­lie­ren – näm­lich ent­we­der an der Hoch­schu­le für Bil­den­de Küns­te Braun­schweig oder an der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver. Mit der Ent­schei­dung ist in der Regel eine Schwer­punkt­set­zung auf eine der bei­den Hoch­schu­len ver­bun­den. Die Lehr­plan­ge­stal­tung der Stu­di­en­stand­or­te kann man on­line dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis entnehmen

Kooperationen

Die enge Zu­sam­men­ar­beit mit Schu­len, Thea­tern und Weiterbildungsinstitutionen der Re­gi­on und die Ko­ope­ra­ti­on mit der Hoch­schu­le für Bil­den­de Küns­te Braun­schweig, der Hoch­schu­le für Musik, Thea­ter und Me­di­en Han­no­ver, der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Braun­schweig und der Stif­tung Uni­ver­si­tät Hil­des­heim ga­ran­tie­ren ein viel­fäl­ti­ges und pra­xis­na­hes Stu­di­um. In Hannover besteht zudem seit 10 Jahren ein Austausch mit ghanaischen Universitäten.